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    <title>NATURBLOND (with comments)</title>
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    <dc:publisher>Blogger.de</dc:publisher>
    <dc:creator>reidun</dc:creator>
    <dc:date>2014-01-15T22:21:51Z</dc:date>
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  <item rdf:about="https://Naturblond.blogger.de/stories/2356259/comments/2365295/">
    <title>Hallo Cathy!

Nun ob man die...</title> 
    <link>https://Naturblond.blogger.de/stories/2356259/comments/2365295/</link>
    <description>Hallo Cathy!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun ob man die Diskriminierung vergleichen kann oder nicht ist Ansichtssache. Jeder steckt in seiner Haut und findet nat&amp;uuml;rlich die Diskriminierung, die einen pers&amp;ouml;nlich betrifft, am schlimmsten. Wir finden es schlimm das die Diskriminierung von Blonden allgemein gesellschaftlich akzeptiert ist. Es wird in den Medien als Spa&amp;szlig; verkauft Blonde zu verspotten. Die Leute werden richtig dazu ermuntert. Es stimmt nat&amp;uuml;rlich das Ausl&amp;auml;nder oft ziemlich angefeindet werden. Wenn man nicht der Norm entspricht - also ein braunhaariger, hellh&amp;auml;utiger Deutscher ist - sondern blond, rothaarig oder dunkelh&amp;auml;utig wird man in Schubladen gesteckt. So nach dem Motto alle Blondinen sind dumm und Schlampen, Rothaarige h&amp;auml;sslich und abnormal und Dunkelh&amp;auml;utige alle dumm und kriminell. So ist es wenn man eine Minderheit ist. Die Blonden sind in ihren eigenen L&amp;auml;ndern mittlerweile auch eine Minderheit die angefeindet wird. Es ist  nicht so das niemand die Vorurteile ernst meint. Nat&amp;uuml;rlich gibt  es Menschen welche die Vorurteile aus den Medien nachplappern und es nicht ernst meinen. Es gibt aber auch gen&amp;uuml;gend Menschen welche die Vorurteile &amp;uuml;ber Blonde f&amp;uuml;r wahr halten. Wir sind durchaus angefeindet worden. Als blonde Frau wird man immer wieder angep&amp;ouml;belt und blonde Schlampe, Blondchen, Blondi, blonde Tussi usw. genannt. Eine Bekannte von uns machte &amp;uuml;ble Erfahrungen mit einem Universit&amp;auml;tsprofessor der der Meinung war Blondinen w&amp;auml;ren generell dumm. Bei m&amp;uuml;ndlichen Pr&amp;uuml;fungen lie&amp;szlig; er die blonden Studentinnen immer durchfallen. Nicht zu vergessen die ganzen diskriminierenden Studien die &amp;uuml;ber Blondinen ver&amp;ouml;ffentlicht werden. Es ist uns auch schon passiert das Leute uns ins Gesicht gesagt haben sie w&amp;uuml;rden Blonde hassen. Kein Witz. Das ist wirklich passiert. Es hat schon seinen Grund warum wir diese Gruppe gegr&amp;uuml;ndet haben. Unser neuer Blog ist &amp;uuml;brigens gruppenaturblond.blogspot.de</description>
    <dc:publisher>Blogger.de</dc:publisher>
    <dc:creator>reidun</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2014 reidun</dc:rights>
    <dc:date>2014-01-15T22:21:51Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="https://Naturblond.blogger.de/stories/2356259/comments/2365166/">
    <title>Hallo alle zusammen,
also,...</title> 
    <link>https://Naturblond.blogger.de/stories/2356259/comments/2365166/</link>
    <description>Hallo alle zusammen,&lt;br /&gt;
also, ich wei&amp;szlig; gar nicht wo ich anfangen soll. Nun, ich kann dich und insgesamt euch blonde, denke ich, gut verstehen. Ich wei&amp;szlig;, wie es sich anf&amp;uuml;hlt, von anderen wegen Haut- oder Haarfarbe diskriminiert zu werden und sich aufgrund der ganzenBlicke und Bemerkungen anderer Menschen minderwertig zu f&amp;uuml;hlen. In gewisser Weise hast du schon recht, es stimmt, dass blonde Menschen oft als &quot;dumm&quot; oder (gerade die Frauen) als &quot;billig&quot; bezeichnet werden. Doch ich, als Br&amp;uuml;nette, kann dir sagen, dass es wirklich keiner b&amp;ouml;se meint. Auch wenn sich das jetzt irgendwie dumm anh&amp;ouml;rt, es ist so. Es zwar schon so, dass die Medien es verbreiten aber innerlich wei&amp;szlig; doch jeder, dass es v&amp;ouml;lliger Quatsch ist, dass Menschen wegen einer anderen Haarfarbe d&amp;uuml;mmer sind. Das mit den blondinenwitzen hat sich nunmal so entwickelt, und beim erz&amp;auml;hlen dieser Witze denkt keiner dar&amp;uuml;ber nach, dass es andere Menschen verletzten k&amp;ouml;nnte. Aber zum Beispiel gibt es ja auch Chinesenwitze, und keiner erz&amp;auml;hlt oder erfindet diese Witze nur zur Diskriminierung. Ich pers&amp;ouml;nlich finde die Diskriminierung an ausl&amp;auml;ndische viel schlimmer, da viele Leute wirklich der Meinung sind, deutsche seien besser, schlauer und sonst was und Ausl&amp;auml;nder seien asozial, bl&amp;ouml;d im Hirn und primitiv. Ich finde man muss diese zwei Arten unterscheiden: einmal die &quot;Diskriminierung&quot; an blonde, die eigentlich keiner wirklich ernst meint bei der so gut wie kein blonder betroffen ist (ich kenne sehr viele blonde Leute und keiner wurde auch nur ann&amp;auml;hernd wegen der Haarfarbe diskriminiert, jedoch kenne ich sehr viele ausl&amp;auml;ndische, dunkle Leute, die schon wirklich oft und wirklich schlimm (von dummen blicken oder Bemerkungen &amp;uuml;ber Diskriminierung der Lehrer bis zu schl&amp;auml;gerei) diskriminiert wurden. &lt;br /&gt;
Und einmal die Diskriminierung an Ausl&amp;auml;nder oder Menschen mit einer anderen Hautfarbe, die leider gerade in Deutschland ein viel zu gro&amp;szlig;es Ausma&amp;szlig; genommen hat (angefangen beim 2. Weltkrieg) und die wirklich schlimm ist. Zwar sagen alle, es stimmt nicht, aber in vielen (nicht in allen!) K&amp;ouml;pfen der deutschen schlummert irgendwo da hinten noch dieses Vorurteil gegen&amp;uuml;ber Ausl&amp;auml;ndern und gerade schwarzen. &lt;br /&gt;
Also, ich finde diese beiden Arten von Diskriminierung sind nicht zu vergleichen. Zwar verstehe ich euch blonde, aber die &quot;Diskriminierung&quot; an blonde hat einfach nicht wirklich etwas mit Diskriminierung zu tun und ist nichts gegen die Diskriminierung an Ausl&amp;auml;nder. Ich w&amp;uuml;rde mich freuen, wenn du mit antwortest.&lt;br /&gt;
LG, Cathy!</description>
    <dc:publisher>Blogger.de</dc:publisher>
    <dc:creator>cathy551</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2014 cathy551</dc:rights>
    <dc:date>2014-01-15T18:14:57Z</dc:date>
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  <item rdf:about="https://Naturblond.blogger.de/stories/2356259/">
    <title>Antiblonder Neid im Dienst der &amp;#8222;Wissenschaft&amp;#8220;...</title> 
    <link>https://Naturblond.blogger.de/stories/2356259/</link>
    <description>&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Wer einmal in einem Online-Magazin Artikel durchgest&amp;ouml;bert hat, der findet die eine oder andere kuriose Studie von zweifelhaftem Wert, die bei genauerer Betrachtung nicht Wissenschaft, sondern die Herabwertung blonder Frauen zum Ziel hat. Auf der einen Seite werden Meinungsumfragen durchgef&amp;uuml;hrt, gerne auch mal in L&amp;auml;ndern, in denen man blonde Menschen vielleicht nur von Mythen her kennt (kleiner Denkansatz!), auf der anderen Seite wird die eine oder andere wissenschaftliche Erkenntnis schlecht recherchiert, und wertet damit &amp;#8222;scheels&amp;uuml;chtig&amp;#8220; blonde Frauen herab. Dann wiederum werden blondierte Sch&amp;ouml;nheiten mit den naturblonden verwechselt, was &amp;#8211; untertrieben ausgedr&amp;uuml;ckt - durchaus auch zu verf&amp;auml;lschten Ergebnissen f&amp;uuml;hren kann! Solche &amp;#8222;Schm&amp;auml;hschriften&amp;#8220; m&amp;ouml;chte ich doch einmal genauer auseinandernehmen. Dabei habe ich mir ein sch&amp;ouml;nes Exemplar aus dem Online-Magazin femininleben herausgesucht, das ich anhand seines Gehalts kommentieren m&amp;ouml;chte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eines aber vorweg: Ich halte sogenannte Studien, die erforschen, was etwas gilt, nicht f&amp;uuml;r Studien, sondern f&amp;uuml;r Propaganda. Menschen und ihre Geschm&amp;auml;cker ver&amp;auml;ndern sich, zumal auch immer neue Menschen geboren werden, andere wiederum sterben m&amp;uuml;ssen. Wissenschaft bedeutet doch das zu erforschen, was ist. Da wird man mit Meinungsumfragen zu subjektiven Themen auch nur &amp;#8211; subjektive Ergebnisse erhalten, die nat&amp;uuml;rlich nichts mit Objektivit&amp;auml;t zu tun haben. Interessant sind solche Studien und ihre Ver&amp;ouml;ffentlichungen aber alle Male, sagen sie doch weniger &amp;uuml;ber das Studien-&amp;#8222;Objekt&amp;#8220; aus, als viel mehr &amp;uuml;ber den, der sie macht bzw. ver&amp;ouml;ffentlicht: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das blonde Sch&amp;ouml;nheitsideal ist weder vom noch aus den K&amp;ouml;pfen zu kriegen. Und das, obwohl es echte Blondinen kaum und wohl bald gar nicht mehr geben wird. Denn blonde Frauen gelten als attraktiver, erfolgreicher und auch fr&amp;ouml;hlicher. Aber aufgepasst Blond Girls, wir kennen jetzt euer Geheimnis! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da haben wir es schon: &amp;#8222;Blondes Sch&amp;ouml;nheitsideal&amp;#8220;. Ein sehr kritischer Begriff. Was auch immer er bezeichnen mag, er dr&amp;uuml;ckt hier nur aus, dass die Verfasserin, die wie wir aus den letzten Satz entnehmen k&amp;ouml;nnen nicht blond ist, ein solches Ideal anerkennt. Ein Beweis, dass sie die Matrix anerkennt, die ihr letztendlich in Form von Neid zum Verh&amp;auml;ngnis werden soll, wie wir sehen werden. &lt;br /&gt;
Dass blonde Frauen auch als fr&amp;ouml;hlicher gelten (sollen), kann man als neidvollen nicht wohl &amp;uuml;berlegten Ansatz betrachten, der niemals verifizierbar sein wird, auch nicht durch die Serotonin-Forschung. &amp;Uuml;ber Umwege kommt hier also das antiblonde Ressentiment zum Ausdruck: Ungerechtigkeit ist das Motiv, das in Frage stellt und bezweifelt, dass Blondinen einen ausgeglichenen Gef&amp;uuml;hlshaushalt haben. Zwar k&amp;ouml;nnen Menschen, korrelierend mit gewissen Erbanlagen, tats&amp;auml;chlich als gl&amp;uuml;cklicher erscheinen, doch sagt das etwas dar&amp;uuml;ber aus, dass es diese Menschen leichter haben? Vielleicht haben solche Menschen auch viel &amp;ouml;fters Depressionen. Unertr&amp;auml;glicher Neid ist es also, der durch Studien die Unterlegenheit des innerlich doch anerkannten Sch&amp;ouml;nheitsideals belegen soll. Ein Neid, der durch subjektive Meinungsumfragen (&amp;#8222;wer ist die Sch&amp;ouml;nste im ganzen Land?&amp;#8220;) und &amp;#8222;Entzauberung eines Mythos&amp;#8220; beschwichtigt werden muss, vielleicht auch sogar durch &amp;#8222;symbolische T&amp;ouml;tung&amp;#8220;, wie man im n&amp;auml;chsten Absatz vermuten k&amp;ouml;nnte:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lediglich zwei Prozent der Bev&amp;ouml;lkerung hat von Mutter Natur die Gene f&amp;uuml;r gold-blondes Engelshaar geschenkt bekommen. Da sich die Gene f&amp;uuml;r blondes Haar jedoch immer nur rezessiv vererben (braune Haare schlagen blonde Haare) und sich immer mehr dunkel- mit hellhaarigen Menschen verbinden, gehen Forscher davon aus, dass echte Blondinen mittelfristig aussterben werden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Autorin und die Forscher irren sich mit der These des Aussterbens, da es keinen Selektionsdruck gegen blondes Haar gibt und zwei dunkelhaarige Menschen bei entsprechender genetischer Veranlagung auch blonden Nachwuchs bekommen k&amp;ouml;nnen. Rezessive Gene sind keine verschwundenen Gene, sie zeigen sich nur ph&amp;auml;notypisch nicht. Was aber richtig ist, dass naturblonde Menschen weniger werden und Haarf&amp;auml;rbemittel nicht unbedingt eine Verbesserung, sondern eher noch Intensivierung dieser Problematik bewirken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Birth of blonde: Ein genetischer Fehler &lt;br /&gt;
Der Grund f&amp;uuml;r die blonde Hauptfarbe ist ein genetischer Defekt namens MC1R. Hinter dieser n&amp;uuml;chternen Beschreibung steckt eine Genmutation, die daf&amp;uuml;r verantwortlich ist, dass sich in der Haut und im Haar keinerlei Pigmente bilden, die &amp;uuml;blicherweise f&amp;uuml;r deren F&amp;auml;rbung verantwortlich sind. Forscher glauben, dass dieser Gendefekt bereits in der Urzeit aufgetreten sei.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin mir nicht ganz sicher, ob &amp;#8222;genetischer Fehler&amp;#8220; oder &amp;#8222;Defekt&amp;#8220; die fachgerechte Bezeichnung f&amp;uuml;r die ph&amp;auml;notypische Auspr&amp;auml;gung blonden Haares sein kann. In diesem Falle m&amp;ouml;chte ich niemanden geh&amp;auml;ssige Absichten unterstellen, aber doch kann dieser Begriff ein sch&amp;ouml;nes Versteck f&amp;uuml;r solcherlei Absichten sein. Indem man n&amp;auml;mlich von blonden Haaren als &amp;#8222;genetischen Fehler&amp;#8220;, sozusagen als eine Behinderung spricht, kann man Menschen bewusst herabsetzen. &lt;br /&gt;
Die Behauptung, blondes Haar sei pigmentlos ist entweder eine L&amp;uuml;ge oder das Ergebnis schlechter Recherche. Keinerlei Pigmente im Haar sorgen f&amp;uuml;r wei&amp;szlig;es Haar, nicht f&amp;uuml;r blondes. Von keinerlei Pigmenten zu reden soll hier wohl blondes Haar ziemlich alt aussehen lassen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seltenheit verspricht Besonderheit. Das ist nicht nur bei limitierten Designer-Handtaschen der Fall, sondern auch bei menschlichen Begehrlichkeiten.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Seltenheit an naturblondem Haar ist meiner Meinung nach nicht mehr nur eine Designer-Handtasche &amp;#8211; man hat sich hier im Wert deutlich vergriffen. &quot;Begehrlichkeiten&quot; reduzieren den Stolz oder die Liebe zu einer Haarfarbe zu einer nebens&amp;auml;chlichen Erscheinung, eben eine Begehrlichkeit. Das ist aber nur meine Meinung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blond im Bett, Br&amp;uuml;nett f&amp;uuml;r den Altar &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;Uuml;berschrift verr&amp;auml;t es: &quot;Blonde Frauen sind Schlampen und nichts f&amp;uuml;r die Ehe&quot;. Ich m&amp;ouml;chte den Leser noch einmal daran erinnern, was ich anf&amp;auml;nglich &amp;uuml;ber solche Studien gesagt habe. Sie sind nichts als reine Propaganda. Die &quot;Wissenschaftlichkeit&amp;#8220;, die ja eine gewisse Autorit&amp;auml;t zum Ausdruck bringen soll, verst&amp;auml;rkt sogar noch diesen propagandistischen Effekt. Vielleicht erkennt man jetzt den Charakter der Geh&amp;auml;ssigkeit einer solchen &amp;Uuml;berschrift, der den Neid eines sich eingeredeten &quot;blonden Sch&amp;ouml;nheitsideals&quot; beschwichtigen muss mit dem Hinweis, dass br&amp;uuml;nette Frauen treuer, intelligenter oder ehrlicher seien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blonder Bluff &lt;br /&gt;
... &lt;br /&gt;
Laut der Studie sind Blondinen im Gesch&amp;auml;ftsleben aggressiver und durchsetzungsf&amp;auml;higer als ihre br&amp;uuml;netten Mitstreiterinnen. Warum? Vielleicht wissen Power-Blondinen ihren Sexappeal richtig zu nutzen. Vielleicht handelt es sich auch nur um Wahl-Blondinen, die ihr br&amp;uuml;nettes Brain mit einem blonden Heiligenschein tarnen, um letztlich zu bekommen, was sie wollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
K&amp;ouml;nnte es nicht sein, dass blonde Frauen einfach nur ihre Arbeit gut machen? Hier zeigt sich das antiblonde Ressentiment als ein Abbild grotesken Leistungswahns und &amp;uuml;bersteigerten Liebesgenuss&amp;#8217;, den man krampfhaft hysterisch auf das &amp;#8222;Sch&amp;ouml;nheitsideal&amp;#8220; &amp;uuml;bertragen muss, scheint es doch das zu sein, was der Neiderin fehlt. Das zeigt sich auch hier:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blondinen verk&amp;ouml;rpern puren Sex und engelsgleiche Unschuld mit exakt derselben &amp;Uuml;berzeugungskraft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Br&amp;uuml;nette Frauen &amp;#8211; den Blondinen angeblich sexuell unterlegen, aber mit reichem Verstand und Ehrgeiz gesegnet - f&amp;auml;rben sich ihre Haare blond, um mit der Signalwirkung der Haare in eine berufliche Spitzenposition zu kommen. Blondinen also haben weder Verstand noch Ehrgeiz n&amp;ouml;tig, sie m&amp;uuml;ssen einfach nur blond sein - so will es der Neid. Das findet man eben ungerecht. Das Gegenteil ist allerdings schon fast eher wahr. Aufgrund solcher Studien, der allgegenw&amp;auml;rtigen antiblonden Propaganda in den Medien, haben es blonde Frauen vielleicht sogar schwerer als Dunkelhaarige. Man hat ihrem Spott ein ganzes Witz-Genre geschenkt, was zum Ausdruck bringen k&amp;ouml;nnte, dass ein &amp;#8222;blondes Sch&amp;ouml;nheitsideal&amp;#8220; tats&amp;auml;chlich &amp;ouml;fters in den K&amp;ouml;pfen herumgeistert, als ich bisher gedacht habe.&lt;/p&gt;</description>
    <dc:publisher>Blogger.de</dc:publisher>
    <dc:creator>huebschundjung</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2013 huebschundjung</dc:rights>
    <dc:date>2013-12-21T09:06:12Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="https://Naturblond.blogger.de/stories/2352196/">
    <title>Doku-Analyse &amp;#8211; Rotes Tuch Familie Geiss</title> 
    <link>https://Naturblond.blogger.de/stories/2352196/</link>
    <description>&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Wer kennt sie nicht &amp;#8211; die schrille TV-Familie um das blonde Million&amp;auml;rs-Paar Carmen und Robert Geiss. In der Trash-Pseudo-Doku &amp;#8222;Die Geissens &amp;#8211; Eine schrecklich glamour&amp;ouml;se Familie&amp;#8220; geben die Geissens Einblicke in ihr verschwenderisches Leben und sind wenig fein, wenn es um Bescheidenheit geht. &lt;br /&gt;
Carmen Geiss tr&amp;auml;gt das Blondinen-Klischee wie einen Bauchladen vor sich her und rei&amp;szlig;t gerne mal den einen oder anderen selbstironischen Spruch bez&amp;uuml;glich ihrer Haarfarbe. Robert Geiss mit seinen Man-kann-es-sich-leisten-Spr&amp;uuml;chen stichelt da gerne noch mit rein und pr&amp;auml;sentiert sonst den gro&amp;szlig;en Lebemann. &amp;Uuml;brig bleibt ein Bild von einer dekadenten und reichen Familie, die dumpf im &amp;Uuml;berfluss, sorgenfrei in ihrer heilen Welt lebt und der hart arbeitenden Masse von TV-Zuschauern suggeriert: &amp;#8222;Wir hatten Gl&amp;uuml;ck und sind reich ohne jemals gro&amp;szlig; etwas daf&amp;uuml;r geleistet zu haben.&amp;#8220; &lt;br /&gt;
Das ist nat&amp;uuml;rlich nicht die ganze Wahrheit. Die Geissens haben sehr wohl f&amp;uuml;r ihren Reichtum gearbeitet. Die Art und Weise, wie das Gl&amp;uuml;ck der Familie jedoch pr&amp;auml;sentiert wird, provoziert den Neid der einfachen Bev&amp;ouml;lkerung. Umfragen k&amp;ouml;nnen das best&amp;auml;tigen. Die Geissens als Galionsfigur der TV-Trash-Kultur avancieren zu den unbeliebtesten Promis der Deutschen, dicht gefolgt von anderen blonden Opfern eines &amp;auml;hnlich hirnlosen TV-Trashs wie Oliver Pocher oder Daniela Katzenberger.&lt;/p&gt;</description>
    <dc:publisher>Blogger.de</dc:publisher>
    <dc:creator>huebschundjung</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2013 huebschundjung</dc:rights>
    <dc:date>2013-12-08T21:07:39Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="https://Naturblond.blogger.de/stories/2352195/">
    <title>Filmanalyse &amp;#8211; Der Rasenm&amp;auml;hermann</title> 
    <link>https://Naturblond.blogger.de/stories/2352195/</link>
    <description>&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Jeff Fahey spielte in den fr&amp;uuml;hen 90er Jahren in dem &amp;auml;u&amp;szlig;erst skurrilen Film &amp;#8222;The Lawnmower Man&amp;#8220; den einf&amp;auml;ltigen Jobe Smith, der dem Wissenschaftler Dr. Lawrence Angelo (Pierce Brosnan)  als Versuchskaninchen f&amp;uuml;r ein Projekt zur kognitiven Leistungssteigerung dienen soll. Im Verlaufe des Films verwandelt sich der G&amp;auml;rtnergehilfe Jobe in eine intelligente Person, stirbt allerdings fast am Experiment, was Dr. Angelo dazu veranlasst, das Projekt still zu legen. Jobe setzt das Experiment jedoch auf eigene Faust fort, entwickelt telekinetische sowie telepathische F&amp;auml;higkeiten und wird zum psychopathischen Killer. Letztendlich stirbt Jobe in dem Versuchslabor beim Versuch auch Dr. Angelo zu t&amp;ouml;ten. &lt;br /&gt;
Bisher dachte man, das Vorurteil &amp;#8222;dumme Blondine&amp;#8220; sei ein Klischee, mit dem Hollywood ausschlie&amp;szlig;lich Frauen auszeichnen w&amp;uuml;rde &amp;#8211; doch in diesem Machwerk ist der blonde Mann nicht &amp;#8211; wie sonst in Hollywood &amp;uuml;blich &amp;#8211; &amp;#8222;der B&amp;ouml;se&amp;#8220;, sondern &amp;#8222;der Dumme&amp;#8220;.&lt;br /&gt;
Gl&amp;uuml;cklicherweise aber floppte der Film. Nimmt man ihm den skurrilen Science-Fiction-Nonsens, bleibt als Skelett nichts Weiteres &amp;uuml;brig als Anti-Blond-Propaganda.&lt;/p&gt;</description>
    <dc:publisher>Blogger.de</dc:publisher>
    <dc:creator>huebschundjung</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2013 huebschundjung</dc:rights>
    <dc:date>2013-12-08T21:05:51Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="https://Naturblond.blogger.de/stories/2352194/">
    <title>Filmanalyse - Der b&amp;ouml;se blonde Russe</title> 
    <link>https://Naturblond.blogger.de/stories/2352194/</link>
    <description>&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Dolph Lundgren spielte in den mittleren 80er Jahren in dem Streifen &amp;#8222;Rocky IV &amp;#8211; Der Kampf des Jahrhunderts&amp;#8220; den Antagonisten Ivan Drago, einen blonden h&amp;uuml;nenhaften sowjetischen Boxer, der den afroamerikanischen einstigen Boxweltmeister und Freund Rocky Balboas, Apollo Creed inmitten eines Boxkampfes t&amp;ouml;tet und von dem Rache schw&amp;ouml;renden Hauptdarsteller Rocky zu einem Boxkampf herausgefordert wird. Dazu trainiert Rocky in den abgelegenen Fernen Sibiriens, um es, als k&amp;ouml;rperlich unterlegener Boxer, mit dem Riesen Drago aufnehmen zu k&amp;ouml;nnen und ihn zu besiegen, was ihm letztendlich auch gelingt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Story ist zwar eher einseitig und kann mit dem ersten Teil der Rocky-Reihe auch nicht konkurrieren, dennoch ist der Kampf des &amp;#8222;amerikanischen Westens&amp;#8220; gegen den &amp;#8222;sowjetischen Osten&amp;#8220; sehr geschickt in Szene gesetzt. Rockys Verlust seines gesch&amp;auml;tzen Boxfreundes Creed geht emotional nahe und konzentriert den Hass gegen den arrogant auftretenden blonden Schurken Drago, der in der finalen Schlacht vom Erfolg sowie von der Achtung seiner blonden Frau verlassen wird und verliert. Besonders raffiniert, dass Ludmilla Drago als Drahtzieherin hinter Ivan fungiert und letztendlich als b&amp;ouml;se Blondine ihren Mann bei der erlittenen Niederlage straft, anstatt ihm Mitgef&amp;uuml;hl zu schenken. Dieser Film leistet Propaganda-Arbeit auf recht geschickte Weise.&lt;/p&gt;</description>
    <dc:publisher>Blogger.de</dc:publisher>
    <dc:creator>huebschundjung</dc:creator>
    <dc:subject>Film</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2013 huebschundjung</dc:rights>
    <dc:date>2013-12-08T21:02:24Z</dc:date>
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  <item rdf:about="https://Naturblond.blogger.de/stories/2346645/">
    <title>Blondhetze im Kino</title> 
    <link>https://Naturblond.blogger.de/stories/2346645/</link>
    <description>&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt; Film und Fernsehen sind heute zu einer Propaganda-Maschinerie verkommen. TV-Serien und -Shows, Reportagen oder Spielfilme, die vordergr&amp;uuml;ndig als blo&amp;szlig;e Unterhaltung oder Information daherkommen, entpuppen sich bei n&amp;auml;herem Hinsehen als Versuche, bestimmte Empfindungs- und Denkmuster in den K&amp;ouml;pfen der Menschen zu erzeugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Hollywood heute&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Eines dieser Muster ist die Erzeugung von Ressentiments gegen&amp;uuml;ber blonden Menschen. Es f&amp;auml;llt auf, da&amp;szlig; im gesamten Spektrum der gegenw&amp;auml;rtig ausgestrahlten Sendungen blonde M&amp;auml;nner und Frauen &amp;uuml;berwiegend negativ dargestellt werden &amp;#8211; besonders auf den privaten Fernsehsendern. Die Kassenschlager des Kinos &amp;uuml;bertreffen das Fernsehen gar noch &amp;#8211; heutige Hollywood-Rei&amp;szlig;er sind nahezu ausnahmslos immer von entweder sehr direkter oder aber subtilerer Hetze gegen blonde Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blonde Frauen werden dabei meist dargestellt als:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. &amp;#8222;dumme Schlampen&amp;#8220;, &amp;#8222;Flittchen&amp;#8220;, nicht ernst zu nehmende &amp;#8222;Bl&amp;ouml;dchen&amp;#8220;, alberne, kitschige Kindsfrauen usw. (&amp;#8222;Nat&amp;uuml;rlich Blond&amp;#8220;, &amp;#8222;Sex and the City&amp;#8220;)&lt;br /&gt;
2. unsympathische, arrogante oder b&amp;ouml;sartige Gegenspielerinnen der (meist dunkelhaarigen) Heldin oder des Helden (&amp;#8222;Twilight&amp;#8220;, &amp;#8222;Snow White and the Huntsman&amp;#8220;, &amp;#8222;Girls Club&amp;#8220;, &amp;#8220;Terminator 3&amp;#8220;)&lt;br /&gt;
3. Opfer von Morden mit oft genu&amp;szlig;voll-erotischer Darstellung des Mordes oder unterschwelliger Verherrlichung des T&amp;auml;ters (&amp;#8222;Scream&amp;#8220;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blonden M&amp;auml;nnern wiederum werden &amp;uuml;blicherweise folgende Rollen zugewiesen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Grausame und zynische Verbrecher und B&amp;ouml;sewichter, die schlie&amp;szlig;lich vom Helden zur Strecke gebracht werden bzw. unsympathische und allerseits unbeliebte &amp;#8222;Arschl&amp;ouml;cher&amp;#8220; innerhalb von Jugendgruppen, Berufskollegen usw. (&amp;#8222;Harry Potter&amp;#8220;, &amp;#8222;Stirb langsam&amp;#8220;, &amp;#8222;Rocky 4&amp;#8220;, &amp;#8222;Game of Thrones&amp;#8220;)&lt;br /&gt;
2. L&amp;auml;cherliche Trottel und Witzfiguren, die keiner ernst nehmen kann (&amp;#8222;Dumm und d&amp;uuml;mmer&amp;#8220;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie wir sehen, &amp;uuml;berlagern sich die Negativdarstellungen bei beiden Geschlechtern, nur da&amp;szlig; bei den Frauen mehr der Akzent auf einer Darstellung als &amp;#8222;dummes Flittchen&amp;#8220; liegt, bei den M&amp;auml;nnern mehr auf dem &amp;#8222;Schurken&amp;#8220;. Lediglich die Rolle des Mordopfers scheint Hollywood allein der blonden Frau zugewiesen zu haben, w&amp;auml;hrend der Mann davon vorerst verschont bleibt. Die positiven Rollen des Heldes bzw. der Heldin werden bei weitem nicht so h&amp;auml;ufig von blonden Menschen besetzt und wenn doch dann in Filmen vom sehr zweifelhaftem Tiefgang (&amp;#8222;Kill Bill&amp;#8220;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Psychologische Mechanismen der Wirkungsweise von Propaganda&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Die ganze Angelegenheit ist keineswegs harmlos. Vielmehr wird die dunkelhaarige Bev&amp;ouml;lkerung gezielt aufgehetzt gegen blonde Menschen, die selbst wiederum verunsichert und in Entschuldiger-Positionen gedr&amp;auml;ngt werden. In meinem Beitrag zu den Ursachen antiblonder Ressentiments schrieb ich im Wesentlichen &amp;uuml;ber solche Ursachen, die in den antiblonden Neidern bzw. Hassern selbst liegen. Tats&amp;auml;chlich werden Ressentiments gegen&amp;uuml;ber blonden Menschen aber auch in den K&amp;ouml;pfen solcher Menschen erzeugt, die von Natur aus, also aus sich selbst heraus, gar keinen Anla&amp;szlig; zu solchen h&amp;auml;tten. Wahrscheinlich der Gro&amp;szlig;teil der Menschen, die Blondinenwitze rei&amp;szlig;en, &amp;uuml;ber blonde Prominente abl&amp;auml;stern, gegen blonde Skandinavier hetzen, blonde Kollegen mobben, gegen sie intrigieren usw. oder andersweitig Vorbehalte gegen&amp;uuml;ber Blonden haben, sind gar nicht von Natur aus geh&amp;auml;ssig oder neidisch, sondern lediglich Opfer medialer Manipulation.&lt;br /&gt;
Zun&amp;auml;chst jedoch etwas allgemeine Theorie &amp;uuml;ber die Arten, Menschen zu beeinflussen und deren Wirkungsweisen. Es gibt grundlegend drei verschiedene M&amp;ouml;glichkeiten, das F&amp;uuml;hlen, Denken und Handeln von Menschen zu steuern:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Argumentation mittels Fakten und Gedanken&lt;br /&gt;
2. Unterschwellige Beeinflussung&lt;br /&gt;
3. Oberschwellige Beeinflussung, welche unterschwellig wirkt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstere Methode ist die an Wirkungskraft bei weitem schw&amp;auml;chste. Rationale Argumente haben in den allerwenigsten F&amp;auml;llen allzuviel Zugkraft und sind ohnehin nur dann wirksam, wenn sie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a) entweder durch Gewalt gedeckt sind (z. B. das positive Recht unserer Gesetze, das erst durch den Apparat von Beh&amp;ouml;rden und Polizei Zugkraft erh&amp;auml;lt, nicht nur die Rationalit&amp;auml;t der Gesetzgebung selbst, welche &amp;#8211; in parenthesi &amp;#8211; oftmals ohnehin gar nicht vorhanden zu sein scheint. &amp;#8211;)&lt;br /&gt;
b) wenn &amp;#8222;das Gem&amp;uuml;t&amp;#8220; des anderen ohnehin schon &amp;#8222;&amp;uuml;berzeugt&amp;#8220; ist, der andere also uns oder dem, was wir sagen gegen&amp;uuml;ber, von vornverein emotional bereits aufgeschlossen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist aber weder das eine noch das andere der Fall, so ist es unm&amp;ouml;glich, jemanden ausschlie&amp;szlig;lich durch rationale Argumentation von etwas zu &amp;uuml;berzeugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zweite Vorgehensweise arbeitet mit sogenannten &amp;#8222;subliminalen&amp;#8220; Botschaften. Das sind Bilder, Schriftz&amp;uuml;ge oder Ger&amp;auml;usche, die einem Menschen gezeigt werden, ohne da&amp;szlig; dieser diese bewu&amp;szlig;t aufzunehmen vermag &amp;#8211; entweder, weil sie zu schnell wieder weg sind oder aber, weil sie von anderen Reizen &amp;uuml;berlagert werden. So k&amp;ouml;nnen in modernen Popsongs z. B. akustische Botschaften w&amp;auml;hrend des Liedes gespielt werden, die jedoch niemand bewu&amp;szlig;t h&amp;ouml;rt, da die Musik selbst diese Botschaft &amp;uuml;berlagert. Oder einzelne, f&amp;uuml;r den Bruchteil einer Sekunde aufblinkende Bilder innerhalb von Filmen oder Werbeclips und dergleichen. Obgleich niemand solche Botschaften bewu&amp;szlig;t wahrnehmen kann, werden sie doch vom Unterbewu&amp;szlig;tsein sehr wohl registriert und von dort verm&amp;ouml;gen sie dann auch eine gewisse Wirkung zu entfalten. Obgleich diese Form der Manipulation dadurch, da&amp;szlig; sie gar nicht erkannt werden kann, die perfideste &amp;uuml;berhaupt sein mag, ist ihr Wert f&amp;uuml;r den Manipulator dennoch eher beschr&amp;auml;nkt, da es sich der Sache nach nur um &amp;auml;u&amp;szlig;erst rudiment&amp;auml;re Botschaften handeln kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Methode 3 schlie&amp;szlig;lich ist die bei weitem wichtigste. Sie ist es auch, die bei der antiblonden Propaganda die gr&amp;ouml;&amp;szlig;te Rolle spielt. Gemeint sind hiermit Worte, Bilder, Geschichten, Musik, Filme usw., die selbst zwar bewu&amp;szlig;t wahrgenommen werden, deren manipulatorische Intention aber vom Bewu&amp;szlig;tsein nicht erkannt wird, da diese rein unterbewu&amp;szlig;t wirkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obgleich es sich in Spielfilmen nur um fiktives Geschehen handelt, unterscheidet doch das Unterbewu&amp;szlig;tsein nicht zwischen Fiktion und Realit&amp;auml;t. F&amp;uuml;r das Unterbewu&amp;szlig;tsein ist alles Wirk-lichkeit, d. h. alle Eindr&amp;uuml;cke, gleich ob vom Verstand als &amp;#8222;real&amp;#8220; oder &amp;#8222;fiktiv&amp;#8220; eingestuft, wirken auf das Unterbewu&amp;szlig;tsein ein, werden dort gespeichert und beeinflussen von dort &amp;#8211; also unterhalb des vom Verstande kontrollierten Bewu&amp;szlig;tseins &amp;#8211; das F&amp;uuml;hlen und damit auch Denken eines Menschen. Durch st&amp;auml;ndiges Wiederholen solcher propagandistischen Meme, also z. B. den Memen blond=dumm oder blond=b&amp;ouml;se staut sich im Unterbewu&amp;szlig;tsein im Laufe der Fernseh- und Kino-Abende eine immer gr&amp;ouml;&amp;szlig;er werdende Mem-Masse an und manipuliert die Medien-Opfer, also die Bev&amp;ouml;lkerung, in die von den Sch&amp;ouml;pfern dieser Propaganda-Machwerke gew&amp;uuml;nschten Richtung. So glauben die Menschen dann im Laufe der Zeit von allein, also aus sich selbst heraus, &amp;#8222;kritisch&amp;#8220; &amp;uuml;ber blonde Menschen zu denken, w&amp;auml;hrend in Wirklichkeit nur ihr Unterbewu&amp;szlig;tsein durch entsprechende Propaganda aus Hollywood, Fernsehen, Skandalpresse usw. manipuliert worden ist!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Trick der Steuerung menschlichen F&amp;uuml;hlens, Denkens und Handelns durch gezielte Manipulation des Unterbewu&amp;szlig;tseins ist uralt und wurde seit jeher von Religionen verwendet, die Bev&amp;ouml;lkerung zu k&amp;uuml;nstlichen Gef&amp;uuml;hlen wie der &amp;#8222;Liebe&amp;#8220; zu einem abstrakten &amp;#8222;Gott&amp;#8220; und dergleichen zu bringen. Im Zeitalter der Massenmedien wachsen die M&amp;ouml;glichkeiten der unterschwelligen Manipulation sprunghaft an. Der formalen &amp;#8222;Aufkl&amp;auml;rung&amp;#8220; der Menschen in den westlichen L&amp;auml;ndern von heute steht eine unverh&amp;auml;ltnism&amp;auml;&amp;szlig;ig st&amp;auml;rkere Manipulation derselben durch die Massenmedien gegen&amp;uuml;ber. Denn die &amp;#8222;Aufkl&amp;auml;rung&amp;#8220; seit den Tagen Kants und der franz&amp;ouml;sischen Enzyklop&amp;auml;disten richtet sich lediglich an den Verstand der Menschen, l&amp;auml;&amp;szlig;t das weitaus st&amp;auml;rkere Unterbewu&amp;szlig;tsein aber unber&amp;uuml;hrt, die ober- und unterschwellige Propaganda durch die Massenmedien aber pflanzen ihre Botschaften direkt in den tiefsten Boden des Unterbewu&amp;szlig;tseins und wirken von dort, die Seele vergiftend und den Menschen sich selbst entfremdend. &amp;#8211;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Mensch, der Gef&amp;uuml;hle hat, die nicht aus seinem eigenen &amp;#8222;Herzen&amp;#8220; kommen, sondern nur die Auswirkung eines manipulierten Unterbewu&amp;szlig;tseins sind, steht nicht im Einklang mit sich selbst, d. h. weder sein F&amp;uuml;hlen, noch das aus diesem hervorgehende Denken und das daraus wiederum folgende Handeln sind authentischer Ausdruck seiner Pers&amp;ouml;nlichkeit. Diese ist vielmehr durch st&amp;auml;ndige Fremdmanipulationen deformiert, in seine Seele gewisserma&amp;szlig;en ein Fremdk&amp;ouml;rper aus einer Masse propagandistischer Meme hineingepflanzt, der ihr kein freies, kreat&amp;uuml;rliches Empfinden mehr gestattet. Das ehrliche Eingest&amp;auml;ndnis der Tatsache des Manipuliert-Seins durch jeden einzelnen Medien-Konsumenten mu&amp;szlig; der erste Schritt sein zu einer Befreiung der Seele von den menschenverachtenden Memen der jetzigen Massenmedien. &lt;/p&gt;</description>
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